Graffiti-Kunst, die sich sehen lassen kann – das fanden auch zahlreiche Passantinnen und Passanten, die die SuS nicht nur an der Schulmauer, sondern auch an Stromkästen antrafen. „Viele lobten unseren Einsatz. Eine Spaziergängerin sagte, sie freue sich schon auf den Winter, wenn die Stromkästen das trübe Grau bunt und weithin leuchtend ein bisschen vertreiben“, erzählt Olga Pelster.
Jahrgangsübergreifend arbeiteten die SuS das gesamte Schuljahr in der Kunst-AG an verschiedenen Projekten. Sie fertigten Gerechtigkeitsschilder für den Tag der offenen Schultür, engagierten sich mit Schildern für den Amphibienschutz während der Krötenwanderung und setzten zuletzt mit der Sprühdose ein sichtbares Zeichen.
Interkulturelles Lernen und Völkerverständigung begleitete die AG, denn viele SuS haben einen Migrationshintergrund oder eine andere Nationalität, festgehalten im Graffiti-Baum auf der Schulmauer. Dass dort auch die japanische Flagge zu sehen ist, geht auf eine Schülerin zurück, die nicht nur die Kunst-AG, sondern ebenfalls die Japanisch-AG an der EIR besuchte.
Schulleiterin Christina Köhn freut sich über das farbenfrohe Schulumfeld: „Die SuS haben mit Olga Pelster ein sichtbares Zeichen gesetzt.“





